Aphorismen und Weisheiten 3
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In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist wieder ein Irrsinn für sich. (Voltaire)
Man kann niemanden überholen wenn man in seine Fußstapfen tritt. (Francias Truffaut)
Es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen. (Georg Christopf Lichtenberg)
Die Fantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus die Realität der Frauen zu begreifen. (Anna Magnani)
Schlechte Argumente bekämpft man am besten damit, indem man ihre Darlegung nicht stört. (Alex Guinnes)
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Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann. (Sophia Loren)
Andere neidlos Erfolge erringen sehen, nach denen man selbst strebt, ist Größe. (Maria v. Ebner-Eschenbach)
Nicht jene die streiten sind zu fürchten sondern jene die ausweichen. (Maria v. Ebner-Eschenbach)
Du kannst so rasch sinken, dass Du zu fliegen glaubst. (Maria v. Ebner-Eschenbach)
Nur wieder empor nach jedem Sturz aus der Höhe! Entweder fällt man sich tot, oder es wachsen einem Flügel. (Maria v. Ebner-Eschenbach)
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Großherzigkeit ist der Klugheit keine Rechenschaft über ihre Motive schuldig. (Luc Clapires Vauvenargures)
Was andere uns zutrauen ist oft bezeichnender für sie als für uns. (Maria v. Ebner-Eschenbach)
Nur wer den Menschen liebt wird ihn verstehen, wer ihn verachtet nicht einmal sehen. (La Bruyere)
Jemanden vergessen wollen heißt an ihn denken. (La Bruyere)
Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden. (La Rouchefoucauld)
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Manchen muss man auf die Füße treten damit sie einem ins Gesicht schauen. (Rupert Schützbach)
Jeder Moment kann der schönste sein. Man muss nur wissen (Christoph Trefz)
Keiner kränkt den andern um der Kränkung willen, sondern um sich dadurch Vorteil oder Vergnügen oder Ruhm oder ähnliches zu verschaffen. (Sir Francis von Verulam Bacon)
Mut ist wie ein Muskel. (Ruth Gordon)
Die Taten eines Menschen sind die Konsequenzen seiner Grundsätze. Sind die Grundsätze falsch, so werden die Taten nicht richtig sein. (Bernhard Lichtenberg)
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Harmonie ergibt sich aus der Analogie der Gegensätze. (Buch Sohar)
Lieber die Hütte, wo man fröhlich ist, als der Palast wo man weint. (aus China)
Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche. (Seneca)
Man kann eine Idee durch andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht. (Ludwig Börne)
Man kann nicht nur auf Probe leben, (Johannes Paul II. )
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Menschen mit Herz und Hirn (Ernst Ferstl)
Die kürzesten Wörter nämlich "ja" und "nein" erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras)
Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt. (Arthur Rubinstein)
Denken ist schwer, darum urteilen die meisten. (Carl Gustav Jung)
Niemand steigt zweimal in den gleichen Fluss, (Heraklit)
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